<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>accountingundcontrolling.ch - Latest Comments</title><link xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="http://api.friendfeed.com/2008/03#sup" href="http://disqus.com/sup/all.sup#forumcomments-da8d70b9" type="application/json"/><link>http://auc.disqus.com/</link><description>Expertenplattform</description><atom:link href="http://auc.disqus.com/comments.rss" rel="self"></atom:link><language>en</language><lastBuildDate>Fri, 16 Mar 2012 04:34:12 -0000</lastBuildDate><item><title>Re: Unsichtbare Inhalte</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/unsichtbare-inhalte/#comment-466754178</link><description>&lt;p&gt;Das ist ja wieder mal ein hilfreicher Tip. Besten Dank Herr Jordan&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Helene Gschwind</dc:creator><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 04:34:12 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Jahresrückblick ins 16. Jhd. oder vom Vorteil „untadelhaffte Register der Schulden zu haben“ Teil 1/2</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/jahresruckblick-ins-16-jhd-oder-vom-vorteil-%e2%80%9euntadelhaffte-register-der-schulden-zu-haben%e2%80%9c/#comment-407765704</link><description>&lt;p&gt;Was für ein toller Artikel&lt;br&gt;Anita&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Atelier-wanner</dc:creator><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:32:21 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Welches Quartal betrifft es?</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/welches-quartal-betrifft-es/#comment-351831395</link><description>&lt;p&gt;... und wie geht die Geschichte denn weriter????&lt;br&gt;Schmunzel, Grins, &lt;br&gt;Wer Excel hat und kennt, der hats gut.&lt;br&gt;Danke und es Grüessli&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Helene Gschwind</dc:creator><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:55:04 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Borrowing Base als Form der Wachstumsfinanzierung</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/finance/borrowing-base-als-form-der-wachstumsfinanzierung/#comment-233203801</link><description>&lt;p&gt;Danke für Ihren Input. Offensichtlich bestehen in Schweiz bei BB noch Möglichkeiten. Der Beitrag hatte zum Ziel, auf diese Form der Finanzierung aufmerksam zu machen. &lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">S Schmid</dc:creator><pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:12:28 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Borrowing Base als Form der Wachstumsfinanzierung</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/finance/borrowing-base-als-form-der-wachstumsfinanzierung/#comment-222301139</link><description>&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Schmid, nur zu Ihrer Info: Die erste BB-Finanzierung, die mir in der Schweiz bekannt ist, ist die BB-Finanzierung für die Swissmetal, vgl. Swissmetal Press Release v. 25.10.2007. Das Problem in der Schweiz besteht in der juristischen Konstruktion, dh. eine Sicherheit an den Waren zu erhalten. Sollten Sie weitere Hintergründe zur BB im Allgemeinen erfahren wollen, so stehe ich Ihnen gerne unter peter.koch@koch&lt;a href="http://-ritter-lender-services.com" rel="nofollow"&gt;-ritter-lender-services.com&lt;/a&gt; zur Verfügung. Besuchen Sie im  Übrigen unsere Webseite, Wir sind bereits in der deutschen Bankenlandschaft seit über 20 Jahren mit BB unterwegs. Mit freundlichen Grüßen, Peter Koch&lt;br&gt;     &lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Peter Koch</dc:creator><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:42:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Wunschbrunnen</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/wunschbrunnen/#comment-208080012</link><description>&lt;p&gt;Guten Abend Frau Maimanis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine interessante Fragestellung. Die Zusammenführung von Daten kann unterschiedlich gehandhabt werden. Zum Beispiel mit der Formel SVERWEIS, mit einer Pivot-Tabelle, über Teilergebnisse,  einer Konsolidierung oder weiteren Möglichkeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um eine geeignete Variante zu finden, benötige ich genauere Angaben von Ihnen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wollen Sie nur die doppelten Einträge der Vor-und Nachnamen löschen bzw. markieren? In diesem Fall empfehle ich dieses kostenlose Add-in &lt;a href="http://0711office.de/excel/xla/duplikate.htm" rel="nofollow"&gt;http://0711office.de/excel/xla...&lt;/a&gt; für die Version 2003. Simpel in der Anwendung und sehr schnell. Ab Excel 2010 gibt es eine direkte Lösung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie sprechen jedoch von weiteren Daten, die zu den genannten Zellinhalten dazugehören. Werden diese ebenso benötigt, dann muss zu einer der oben genannten Lösung gegriffen werden. Sind die restlichen Datenbestände von der Reihenfolge her identisch (z.B. Vorname, Nachname, Geschlecht, Alter, Kurs, Kursort usw.)?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wäre es Ihnen möglich, mir eine fiktive Beispieldatei zusammen mit Ihrer Vorstellung der Lösung zuzustellen? Da diese Frage in der Praxis oft zur Diskussion steht, erstelle ich gerne einen separaten Beitrag darüber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freundliche Grüsse&lt;br&gt;Frédéric Jordan&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Frédéric Jordan</dc:creator><pubDate>Fri, 20 May 2011 15:52:44 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Wunschbrunnen</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/wunschbrunnen/#comment-207116597</link><description>&lt;p&gt;Hallo Herr Jordan,&lt;br&gt;ich hätte einen Wunsch/Frage:&lt;br&gt;Ich habe mehrere Listen mit Namen, welche ich in einer Liste zusammenführen möchte.&lt;br&gt;Dabei werde ich sicher doppelte Namen haben. Wie kann ich die doppelten Namen markieren, damit ich sie später visieren und dann löschen kann? &lt;br&gt;Die Daten, welche ich vergleichen möchte sind Vor- und Nachnamen (je in einer Zelle), wobei noch mehr Daten in der Zeile zu einem Namen stehen. &lt;br&gt;Wissen Sie hier Rat?&lt;br&gt;Ich arbeite mit Excel 2003.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freundliche Grüsse&lt;br&gt;Gabriela Maimanis&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">G Maimanis</dc:creator><pubDate>Thu, 19 May 2011 09:46:53 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Jason Fried: Warum Arbeit nicht am Arbeitsplatz geschieht</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/jason-fried-warum-arbeit-nicht-am-arbeitsplatz-geschieht/#comment-197865623</link><description>&lt;p&gt;Hallo Robert, freut mich, dass du den Beitrag nützlich findest. Jaja, unsere M&amp;amp;Ms :)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Sebastiano Mereu</dc:creator><pubDate>Thu, 05 May 2011 14:55:56 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Jason Fried: Warum Arbeit nicht am Arbeitsplatz geschieht</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/jason-fried-warum-arbeit-nicht-am-arbeitsplatz-geschieht/#comment-197786122</link><description>&lt;p&gt;Guter und sehr nützlicher Beitrag! M&amp;amp;Ms ... ;-)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Robert Baumann</dc:creator><pubDate>Thu, 05 May 2011 12:32:35 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Beyond Budgeting – Führen ohne Budget</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/controlling/beyond-budgeting-%e2%80%93-fuhren-ohne-budget/#comment-181028097</link><description>&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Schmid&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin seit Jahren von Beyond Budgeting angetan und hoffe, dass sich künftig mehr Firmen mit diesem Ansatz auseinandersetzen. Selbst wenn die Richtlinien des Budgets einfach gehalten sind, ist der Aufwand für Erstellung, Verwaltung, Anpassung sowie Korrektur der Zahlen in der heutigen Zeit nicht mehr gerechtfertigt. Immer wieder stelle ich fest, dass die altmodische Art der Erstellung abstruse Mengen an Zeit und Energie der Mitarbeiter verschwenden. Schlussendlich kosten diese Arbeiten die Unternehmung nicht unwesentliche Mengen an Geld. Software, die eine effiziente Verarbeitung bereitstellt, gibt es meist nur für Grosssysteme wie SAP. Dann jedoch Software mit enormem Potential. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hätte mir gewünscht, dass die Prinzipien des Beyond Budgeting näher beleuchtet würden. Zum Beispiel die Selbständigkeit der Teams, die Kundenausrichtung, die Zieldefinitionen oder der Ressourcenbezug. Vielleicht sogar der Hinweis, dass ein solches "Modell" nicht eingeführt werden kann ohne zuerst die Unternehmensorganisation zu hinterfragen wie auch eine Veränderung der Denkhaltung der Mitarbeiter abzuklären. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Vergleich wäre ein Artikel über das Zero-Base-Budgeting spannend. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freundliche Grüsse &lt;br&gt;Frédéric Jordan &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Frédéric Jordan</dc:creator><pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:37:22 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Abnehmender Wohlstand als erklärbare Realität. Teil 3</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/deflation-und-sinkender-wohlstand-als-erklarbare-realitat-teil-3/#comment-171263961</link><description>&lt;p&gt;Was bedeutet überbordender Wohlfahrtsstaat? Hat nicht erst vor kurzem die Langzeitstudie Sharelife gezeigt (150 Wissenschaftlern aus 14 Ländern), dass der Wohlfahrtsstaat viele positive Effekte bringt, die wir Ökonomen ab und an nicht wahrhaben möchten. &lt;br&gt;Gerne zitiere ich den Mannheimer Ökonomie-Professor Axel Börsch-Supan: &lt;br&gt;"In mancher Hinsicht ist der Wohlfahrtsstaat in Europa besser als sein Ruf"&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Paul Sonnentor</dc:creator><pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:11:40 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Abnehmender Wohlstand als erklärbare Realität. Teil 3</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/deflation-und-sinkender-wohlstand-als-erklarbare-realitat-teil-3/#comment-165984512</link><description>&lt;p&gt;Hoi Heinz&lt;br&gt;Ich glaube auch, dass der Wohlstand sinken wird. Die Gründe sehe ich in der Knappheit der Ressourcen, immer wieder ein Grund für Krieg... Der Grund ist für mich also eher die Kostensteigerung - was auch in Japan eine Folge der Erdbeben sein wird. &lt;br&gt;Dabei sollte auch die Wohlstandsverteilung angeschaut werden, bei tiefen Preisen profitieren einkommensschwache Individuen, das wäre dann für eine Volkswirtschaft wieder wohlfahrtserhöhend, auch wenn ev. der Wohlstand sinkt.&lt;br&gt;Ich bin auf Deine weiteren Beiträge gespannt.&lt;br&gt;Herzliche Grüsse, Rolf&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Rolf Suter</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:05:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Abnehmender Wohlstand als erklärbare Realität. Teil 3</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/deflation-und-sinkender-wohlstand-als-erklarbare-realitat-teil-3/#comment-165699058</link><description>&lt;p&gt;Lieber Rolf,&lt;br&gt;Vielen Dank für Deinen Input. Ich kann keiner Deiner Aussagen widersprechen. Zumindest nicht im jetzigen Stadium. Es ist ein Puzzlestein mehrerer Bauteile, die am Ende zum Resultat führen sollen, dass 1. die Wohlstandentwicklung keine Einbahnstrasse ist, 2. die Gründe dafür u.a. im ständigen Margendruck, was sich auch auf die Löhne auswirkt, zu finden sind. Dass einige Kosten im Zusammenhang mit den knappen Ressoucen in absehbarer Zeit steigen werden unterstreicht meine Behauptung, dass der Wohlstand tendenziell nicht mehr steigen wird. Wenn ich mich recht erinnere, dann habe ich den Aspekt, dass nicht alle Kosten fallen werden, in meinem ersten Beitrag angetönt. Wobei man sich hier auch die Frage erlauben darf, wie es mit den Preisen (Kosten) aussieht, wenn der Wohlstand schneller sinkt, als die endlichen Ressurcen knapper werden? Ein markanter Rückgang des Wohlstandes impliziert auch einen Rückgang der Nachfrage nach Ressourcen. Das Erdbeben in Japan hat dies teilweise untermauert. Trotz den geopolitischen Querelen in Ölproduziernden Ländern musste die Erdölnotierung einen, zumindest vorübergehenden, Rücksetzer erfahren, weil man davon ausging, dass die verminderte Wirtschaftsleistung Japans, die Nachfrage nach dem Schwarzen Gold sinken lässt. Meine Darstellungen, die noch folgen werden, sollten weiter Licht in meine Gedanken bringen. &lt;br&gt;Herzliche Grüsse&lt;br&gt;Heinz&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Info</dc:creator><pubDate>Mon, 14 Mar 2011 16:08:39 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Ausschüttungsreigen der Unternehmen mittels Reserven aus Kapitaleinlage</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/tax-and-legal/ausschuttungsreigen-der-unternehmen-mittels-reserven-aus-kapitaleinlage/#comment-165694705</link><description>&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Schmid,&lt;br&gt;Ich finde Ihren Beitrag nicht nur interessant, sondenr auch politisch brisant. Die Presse brachte es fertig, diese Ausschüttungen als "Gefallen" an den Kapitalismus zu kreditieren. Darauf folgten politisch motivierte Rundumschläge, die keinesfalls gerechtfertigt sind, da es sich hier ja nicht um ausgeschütteten Gewinn, sondern um einbezahltes Kapital (Agio) handelt. Man sollte die Öffentlichkeit darüber genauer informieren. Eine Besteuerung als Einkommen wäre mit einer Enteignung gleichzusetzen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Heinz Schweizehrof, CFA</dc:creator><pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:56:32 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Abnehmender Wohlstand als erklärbare Realität. Teil 3</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/deflation-und-sinkender-wohlstand-als-erklarbare-realitat-teil-3/#comment-165095639</link><description>&lt;p&gt;Hoi Heinz&lt;br&gt;Ich habe einen Tippfehler gemacht, es sollte heissen "also hat der Computer auch weniger Wert". Ich habe "mehr" geschrieben.&lt;br&gt;Herzliche Grüsse, Rolf&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Rolf Suter</dc:creator><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:09:30 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Abnehmender Wohlstand als erklärbare Realität. Teil 3</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/off-topic/deflation-und-sinkender-wohlstand-als-erklarbare-realitat-teil-3/#comment-165092471</link><description>&lt;p&gt;Lieber Heinz&lt;br&gt;Es dünkt mich, Du vermischt hier einiges. Auch wenn Wasser nichts oder nicht viel kostet, ist es nicht wertlos. Die Differenz zwischen dem Preis, also den Kosten und dem Nutzen, den ein Produkt stiftet, das ist der Wert des Produktes. Damit lässt sich erklären, wieso Wasser so wertvoll ist.&lt;br&gt;Soweit ich Dich verstanden habe, sagst Du: wenn ich weniger für einen Computer ausgeben muss, muss ich auf weniger andere Güter verzichten, also nur noch auf eine Woche Ferien anstatt auf eine Weltreise, also hat der Computer auch mehr Wert. Der Wert entspricht also den Opportunitätskosten. Das wäre der Preis und die Kosten und gibt den minimalen Wert an, den das Produkt stiftet, damit es noch gekauft wird, doch sagt diese Analyse nichts über den tatsächlichen Wert, den es stiftet aus. &lt;br&gt;Deine Aussage, dass die Kosten immer fallen, kann ich, leider, nicht teilen. Das mag kurzfristig so sein, doch werden die Ressourcen und die Energie immer knapper und es gibt immer mehr Menschen, damit mag die These nicht ganz unrealistisch sein, dass die Kosten der Produkte in absehbarer Zeit wieder ansteigen werden. Es sei denn, der technische Fortschritt läuft immer schneller und macht die Knappheit mehr als wett. Was natürlich auch eine mögliche These und eine grosse Hoffnung ist. &lt;br&gt;Herzliche Grüsse, Rolf&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Rolf Suter</dc:creator><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:58:32 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Competitor Accounting – Was Zahlen über die Konkurrenz erzählen</title><link>http://www.accountingundcontrolling.ch/controlling/competitor-accounting-%e2%80%93-was-zahlen-uber-die-konkurrenz-erzahlen/#comment-138802822</link><description>&lt;p&gt;In Industrieunternehmen lassen sich solche Vergleich recht gut erarbeiten. Meist sind die eingesetzten Technologien identisch, so dass die Produktionsfaktoren Lohn, Energie, Umweltkosten etc. noch eingeschätzt werden müssen. Das Preisverhalten ist allerdings meist geprägt von Auslastungsfaktoren.&lt;br&gt;Schwieriger scheint mir das Competitor Accounting im Dienstleistungssektor. Wer hat Erfahrungen damit?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E Suter</dc:creator><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:37:57 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Artikel 3 [De]</title><link>http://auc.awardic.net/controlling/artikel-3-de/#comment-105892973</link><description>&lt;p&gt;Ja Herr Meier, da haben sie ganz recht..&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Moderator</dc:creator><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:08:09 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Artikel 2 [De] Quod erat optandum maxime, judices, et quod unum ad invidiam vestri ordinis infamiamque</title><link>http://auc.awardic.net/finance/artikel-2-de/#comment-105893476</link><description>&lt;p&gt;Deine Biographie dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Gaby</dc:creator><pubDate>Wed, 24 Nov 2010 08:33:13 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Artikel 1 [De]</title><link>http://auc.awardic.net/?p=20#comment-105893475</link><description>&lt;p&gt;Nihil tam munitum quod non expugnari pecunia possit. Quod si quam audax est ad conandum, tam esset obscurus in agendo, fortasse aliqua in re nos aliquando fefellisset. Verum hoc adhuc percommode cadit.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Reporter</dc:creator><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:51:34 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Artikel 1 [De]</title><link>http://auc.awardic.net/?p=20#comment-105893473</link><description>&lt;p&gt;Satis esse possit; nihil esse tam sanctum quod non violari, nihil tam munitum quod non expugnari pecunia possit. Quod si quam audax est ad conandum, tam esset obscurus in agendo, fortasse aliqua in re nos aliquando fefellisset. Verum hoc adhuc percommode cadit, quod cum incredibili ejus audacia singularis stultitia conjuncta est.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Specialist</dc:creator><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:46:40 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Artikel 1 [De]</title><link>http://auc.awardic.net/?p=20#comment-105893471</link><description>&lt;p&gt;Satis esse possit; nihil esse tam sanctum quod non violari, nihil tam munitum quod non expugnari pecunia possit. Quod si quam audax est ad conandum, tam esset obscurus in agendo, fortasse aliqua in re nos aliquando fefellisset. Verum hoc adhuc percommode cadit, quod cum incredibili ejus audacia singularis stultitia conjuncta est. Nam, ut apertus in corripiendis pecuniis fuit, si in spe corrumpendi judici, perspicua sua consilia conatusque omnibus fecit. Semel, ait, se in vita pertimuisse, tum cum primum a me reus factus sit.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Specialist</dc:creator><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:45:54 -0000</pubDate></item></channel></rss>
